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Koh Chang (I)

Die Nähe zu Kambodscha hat Koh Chang lange im Dornröschenschlaf schlummern und erst vor kurzem auf die touristische Landkarte gelangen lassen. Doch schon 1982 wurden rund 80 Prozent der Elefanteninsel mit den meisten der über 50 umliegenden Eilande zum Meeresnationalpark erklärt. Denn das 34 Kilometer lange und bis zu zwölf Kilometer breite Archipel ist gesegnet mit immergrünem Regenwald, rauschenden Wasserfällen und bis zu 743 Meter hohen Bergen. Auch die langen Strände der Westküste präsentieren sich noch immer in ihrer idyllischen, landschaftlichen Einbettung – wie der Kai Bae Beach mit seinen fotogen vorgelagerten Insel-chen.Im Mittelpunkt der touristischen Entwicklung liegt der White Sand Beach, der mit seiner bunten Mischung an Unterkünften als Inselzentrum gilt. Darunter auch viele neue, stilvolle Boutique-Hotels mit gediegenen Wellness-Oasen und hübschen Swimmingpools. An der Ringstraße reihen sich die ersten klimatisierten Supermärkte und eine immer größere Vielfalt von Geschäften auf. Ein Erfolg der erheblich verbesserten Anbindung nach Bangkok und Pattaya - mit neuen Straßen, modernen Autofähren und dem neuen Festlandsflugafen bei Trat. Am flachen Strand relaxt und flaniert eine bunte Mischung Touristen. Hier gibt es jede Menge Badevergnügen, spektakuläre Sonnenuntergänge und fangfrische Meeresfrüchte – aufgetischt in romantisch von Kerzen, Lampions und Lichterketten beleuchteten Freiluftrestaurants. Am fast fünf Kilometer langen Khlong Prao Beach, wo inmitten tropischer Gartenanlagen die meisten neuen Hotelanlagen entstanden sind, findet sich noch so manche strohbedeckte Traveller-Hütte. Doch vor allem am legendären Lonely Beach lassen sich nach wie vor ausgelassene Hängematten-Atmosphäre, knisternde Lagerfeuer-Romantik und musikalische Relax-Rhythmen jener bunten Globetrotter-Szene erleben, die Koh Chang entdeckt hatte. Als große Holzterrassen über das Meer ragend, laden urgemütliche Restaurants mit Bambus-Mobiliar, Bodenkissen und Hängematten zu kulinarischen Ausflug ins Inselinnere mit Blick von Koh Chang auf vorgelagerte Inseln, White Sand Beach, im Norden Hohe Berge im Dschungel, mit Wasserfällen und einer artenreichen Fauna; herrliche Badestrände und rund 50 idyllische Nachbarinseln. Wer das Inselinnere erkunden will, kann sich auf Trekkingtouren zu grandiosen Aussichtspunkten und allerlei Naturwundern führen lassen. An der kaum entwickelten Ostküste, wo ein neues Mahnmal an die große Seeschlacht von 1941 erinnert, laden Fischer zu Bootstouren durch die größte Mangroven-Lagune ein. Im tiefen Süden indes kann das geschäftige Stelzendorf Bang Bao mit gemütlichen „Homestay“-Möglichkeiten aufwarten – und dient als Sprungbrett für erlebnisreiche Bade-, Schnorchel- und Tauchausflügen für die umliegende Inselwelt.
Quelle: TAT

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