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Koh Jum (Koh Pu) (I)

Warum Koh Jum den Beinamen "Insel der Krabben" trägt, erschließt sich schon beim ersten Strand-Spaziergang: Gleich scharenweise flitzen die flinken Krustentiere vor den Füßen herum, um im Sand, zwischen nahen Felsen oder in den Meeresfluten Schutz zu suchen. Wie es für eine erst wenig bereiste Insel typisch ist, werden die meisten Urlauber-Unterkünfte noch von viel ursprünglichem Grün flankiert. Vom Hauptstrand kann man mit Kayaks zu Mangrovenhainen gelangen oder zur vorgelagerten Insel Loa Lah, um herrliche Sonnenuntergänge zu genießen oder in der Ferne Koh Phi Phi zu erspähen.

Quelle: Thailändisches Fremdenverkehrsamt