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Koh Muk (I)

Auf der verschlafenen wunderschönen Koh Muk kann man das Handy zu Hause lassen. Stattdessen genießt man das tropische Paradies in der Andamanensee. Das Inselchen ist eine äußerst fotogene Dschungelschönheit. Nur rund 300, meist muslimische, Familien leben auf dem knapp fünf Quadratkilometer großen Nationalparkseiland. Sie betreiben hauptsächlich Fischfang und Gummibaumplantagen. Und so ist im einzigen Dorf am Markt die Thai-Küche noch wie sie sein sollte: authentisch-scharf. An der Westküste liegen der kleine Farang Beach und der 500 Meter lange meist einsame Charlie Beach mit einigen einfachen bis gemütlichen Bungalows. Im Osten scheint die pittoreske und gleißend weiße Sivalai-Landzunge geradewegs aus der „Raffaello“-Werbung zu entfliehen. Hauptattraktion ist die Tham Morakot (Emerald Cave): eine 80 Meter lange Höhle an der Westküste, deren Wasser in allen Blautönen leuchtet. Bei Ebbe gelangt man mit dem Kajak oder schwimmend durch einen nur zehn Meter breiten, stockfinsteren Tunnel bis sich die lichtdurchflutete Lagune mit puderfeinem Mini-Sandstrand öffnet. Das spektakuläre Naturwunder zieht ab neun Uhr zahllose Tagesausflügler an.

(Quelle: Thailändisches Fremdenverkehrsamt-Thailand-Magazin)

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