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Koh Phra Thong (I)

Die Pumps sollte man zu Hause lassen, ebenso das Rollköfferchen. Nach Koh Phra Thong geht es erst einmal 90 Minuten im knatternden Longtailboat durch die nördliche Andamanensee, dann mit Sack und Pack zu Fuß durchs türkis schimmerndes Badewannenwasser. Ziel ist eine einsame „Eco“-Lodge ohne Pier und ohne Strom (also ohne TV und Klimaanlage!): Das Golden Buddha Beach Resort ist die einzige offizielle – und sehr stilvolle - Inselherberge – abgesehen von einigen Homestays bei Fischerfamilien und einer Handvoll sehr einfacher Robinson-Hütten. Hier gibt es weder Geldautomaten noch Strandbars, dafür Makaken und Nashornvögel. Natur pur: Aus dem Open-air-„Badezimmer“ schlabbern nachts die Makaken die Zahnpasta weg, Entschädigung bietet ein allabendliches Spektakel direkt vor der Veranda, wenn der knallrote Sonnenfeuerball
ins Meer abtaucht. Menschenleer sind sowohl der schier endlose Golden Beach als auch die fast kreisrunde spiegelglatte Traumbucht im Nordwesten. Die Mangroven schützen die Küste vor Wellengang oder Erosion und sind wichtige Biotope für Pflanzen und Tiere, etwa Eisvögel, Otter und Echsen. Bei „Naucrates“ (www.naucrates.org) können Öko-Urlauber eine Baby-Mangrove anpflanzen oder als Voluntär beim Schutz der
eierlegenden Meeresschildkröten mithelfen.

Quelle: Thailändisches Fremdenverkehrsamt

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