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Koh Similan (I)

Auf Taucher wartet bei einer Exkursion in die nördliche Andamanensee eine der aufregendsten Unterwasserlandschaften der Welt: Die Archipele Koh Surin und Koh Similan begeistern mit dschungelbedeckten Inseln, Unterwasserhöhlen, -tunneln und -canyons, wo sich große und kleine Meeresbewohner wohlfühlen; darunter majestätisch dahinschwebende Mantas, gesprenkelte Leopardenhaie, Meeresschildkröten und bunte Fischschwärme. Die imposanten Walhaie und die vom Aussterben bedrohten Seekühe, die Dugongs, bekommt man am besten von März bis Mai zu Gesicht. Unter Wasser sind ganze 200 Korallenarten zu bewundern, vor allem Steinkorallen und Gorgonien-Fächer.

Der 140 Quadratkilometer große Mu Koh Similan Marine Nationalpark besteht aus neun unbewohnten Inseln, die rund 60 Kilometer vor der Küste von Khao Lak im Meer schwimmen– mit tropischem Regenwald, blendend weißen Sandpisten zwischen ochaufragenden rundgeschliffenen Granitfelsen. Die Inselkette erscheint wie aus einem tropischen Bilderbuch, das beste Panorama hat der Besucher auf Koh Miang am Lan
Ka Luang-Aussichtspunkt.

Am besten schnorcheln kann man am Beacon Beach vor der Südostküste Similans und an der Koralleninsel Payu – hier tummeln sich Riffbewohner wie Clown-, Schmetterling- und Kaiserfische, Seeschlangen, Seesterne und Seegurken.

(Quelle: Thailändisches Fremdenverkehrsamt-Thailand-Magazin)