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Nan (N)

Die Provinz Nan mit ihrer gleichnamigen Provinzhaupstadt präsentiert sich idyllisch und unberührt inmitten der nordthailändischen Bergwelt. Früher war die Provinz an der Grenze zu Laos ein eigenes Fürstentum, in dem sich durch den Einfluss der benachbarten Königreiche wie Sukhothai, Lanna und Burma ein eigener ganz besonderer architektonischer Stil entwickelte. Heute ist Nan das ideale Ziel für Besucher auf der Suche nach dem ursprünglichen Thailand, die abseits der gängigen Touristenpfade die regenwaldbedeckten Berge und die reiche Kultur erkunden möchten. Auch für Aktivurlauber hat die Provinz viel zu bieten; die unberührte Natur lädt zu spannenden Erkundungstouren ein: eindrucksvolle Wasserfälle, geheimnisvolle Kalksteinhöhlen oder eine gemütliche Fahrt mit dem Bambusfloß. Viele kleine Bergdörfer, die fast von der Außenwelt abgeschieden zu sein scheinen, durchziehen die idyllische Landschaft und bieten einen Einblick in das ursprüngliche Leben der Bevölkerung.

Quelle: Thailändisches Fremdenverkehrsamt

Das von Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn gegründete Phu Fa Royal Development Project erstreckt sich über rund 60 Dörfer in der entlegenen Provinz Nan. Hier wird aus Gras, Rattan oder Bambus dekoratives Kunsthandwerk gefertigt und zusammen mit Produkten wie Kaffee, Kräutertee und Kosmetik in eigens eingerichteten „Phu Fa“-Geschäften verkauft.

Quelle: Thailändisches Fremdenverkehrsamt